NaBi – Nachhaltige Bindung von Fachkräften aus Drittstaaten in der Brandenburger Gesundheits- und Pflegebranche

Mit dem Projekt "NaBi – Nachhaltige Bindung von Fachkräften aus Drittstaaten in der Brandenburger Gesundheits- und Pflegebranche: Etablierung und Professionalisierung migrantischer Netzwerkstrukturen" unterstützt ebb Unternehmen der Gesundheits- und Pflegewirtschaft in Brandenburg und Fachkräfte in Gesundheitsberufen und der Pflege von den Philippinen, die in Brandenburg arbeiten oder arbeiten wollen. Das Projekt ist Teil des Förderprogramms "Förderung sozialer Innovationen im Land Brandenburg", finanziert vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Brandenburg.

Der ESF investiert in Menschen. Er unterstützt Unternehmen und Beschäftigte bei der Qualifizierung und Fachkräftesicherung. Der ESF fördert die Chancengleichheit und den Zugang zu Beschäftigung. Er leistet so einen Beitrag zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts und zur Armutsbekämpfung.

ebb schafft gemeinsam mit Migrant*innen Strukturen für die Selbstorganisation und Selbsthilfe durch Fachkräfte aus Drittstaaten mit dem Ziel einer nachhaltigen Fachkräftebindung. In einem Ansatz der Aktions- und Handlungsforschung mit stark partizipativem Charakter initiiert, erprobt, begleitet und analysiert selbst organisierte Support-Strukturen der Migrant*innen. ebb kooperiert mit dem Städtischen Krankenhaus Brandenburg an der Havel und dem Ernst von Bergmann Klinikum in Potsdam.

https://esf.brandenburg.de       https://ec.europa.eu

Gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.