Studierende als Fachkräfte: Die ebb referierte im niedersächsischen Wirtschaftsministerium

Dr. Johnny Van Hove stellte die im Rahmen des Förderprogramms IQ initiierte Publikationsserie "IQ Good Practice International" vor.

Im Rahmen des Workshops "Vom Hörsaal in den Betrieb? Hemmnisse und Erfolgsfaktoren beim Übergang internationaler Studierender in den deutschen Arbeitsmarkt" präsentierte Dr. Johnny Van Hove, wissenschaftlicher Referent der ebb GmbH, am 22. November im niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr einen ausführlichen Factencheck über das Fachkräftepotential der hier ansässigen ausländischen Studierenden. Organisiert wurde die gut besuchte Veranstaltung vom "Beratungsnetzwerk zur Integration internationaler Fachkräfte", das Multiplikatorinnen und Multiplikatoren unterschiedlicher Institutionen aus allen Landesteilen Niedersachsens zusammenbringt.

Dr. Johnny Van Hove, selbst ein ehemaliger Student mit belgischem Pass an der Universität Bremen, brachte sowohl statistische Einblicke als auch Erfahrungen aus dem studentischen Alltagsleben in die Präsentation und Diskussion ein. Wie viele Studierende kommen nach Deutschland? Wie viele schließen ihr Studium tatsächlich ab? Mit welchen spezifischen Herausforderungen kämpfen internationale Studierende? Und sind Studierende überhaupt eine Lösung für den zukünftigen Fachkräftebedarf? In der Diskussion stellte Van Hove außerdem die im Rahmen des Förderprogramms IQ initiierte Publikationsserie "IQ Good Practice International" vor. Er ging dabei insbesondere auf das finnische IQ Good Practice "EntryPoint" ein, ein performantes Mentorenprogramm für Studierende in Helsinki.

Hier geht es zur Dokumentation des Workshops. Und hier geht es zur Publikationsserie IQ Good Practice International.