Maria Arndt, Diplom-Soziologin

Maria Arndt studierte Soziologie, Psychologie, Politologie und Philosophie mit den Schwerpunkten neuere Sozialphilosophie und Politische Theorie an der FU Berlin. Nach ihrem Studium sammelte sie erste Berufserfahrungen in der Personalabteilung eines großen Warenhauskonzerns, sie war dort in der betriebsinternen Aus- und Weiterbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tätig. Später arbeitete sie in der empirischen Gesundheits- und Sozialforschung an der Implementierung und Evaluation von betrieblichen Gesundheitsförderungsprojekten.

Die Erstellung des ersten Jahresberichtes für das Berliner Behandlungszentrum für Folteropfer führte sie zur Beschäftigung mit den Themen Flucht, Migration und Integration.

Langjährige praktische Erfahrungen im Bereich Integration sammelte sie im Management einer interkulturellen Hausgemeinschaft, in der Menschen mit und ohne Migrationshintergrund sowie Menschen in schwierigen Lebenslagen zusammenleben.

Als Koordinatorin für Flüchtlingsangelegenheiten war sie hauptberuflich 2016/2017 für die Stadtverwaltung Hohen Neuendorf tätig. Dort erstellte sie ein umfangreiches Konzept zur Integration von geflüchteten Menschen in die Stadt Hohen Neuendorf. Zu ihren Tätigkeiten gehörten der Aufbau eines Netzwerkes der verschiedenen Akteure der Integration auf kommunaler Ebene, das Monitoring und die Steuerung der Integrationsprozesse. Sie unterstützte die ehrenamtlich Engagierten und beantragte sowie managte die Fördermittel und die Verwaltung des städtischen Integrationsbudgets.

Maria Arndt tanzt gerne, besonders Tango Argentino, und kennt die Berliner Tangoszene noch aus deren Anfangstagen.

Sie wurde im Ruhrgebiet geboren und fühlt sich dort ebenso zu Hause wie in ihrer Wahlheimat Berlin, in der sie seit über 30 Jahren lebt. Die Mutter einer erwachsenen Tochter hat familiäre Bindungen im Ruhrgebiet, in Berlin und in Syrien.

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